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		<title>VIENNA VJ CONTEST</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/events/vvjc2012/</link>
		<comments>http://av.soundframe.at/blog/events/vvjc2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Welzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Mai 2012 veranstaltet sound:frame gemeinsam mit der mediaOpera den ersten "Vienna VJ Contest"!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>6 VJS – 3 SETS – 1 VOTE</h1>
<p>Am 16. Mai 2012 veranstaltet sound:frame gemeinsam mit der mediaOpera<br />
den ersten &#8220;Vienna VJ Contest&#8221;!<br/><br/></p>
<h2>DATE: 16.05.2012 // TIME: 23:00 Uhr</h2>
<h2>LOCATION: Rinderhalle Neu Marx (Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien)</h2>
<h2>!!! FREE ENTRY !!!</h2>
<p>&#8212;</p>
<h1>EVENT INFO</h1>
<p>6 VJs bzw. VJ Crews absolvieren 3 Contest-Sets. Gleichzeitig bespielen die Teilnehmer/innen die gegenüber liegenden Leinwände der mediaOpera. Die Gewinner werden vom Publikum per Stimmzettel gewählt.<br/><br/></p>
<p>&#8212;</p>
<h1>DIE CONTESTANTS</h1>
<h4>Deep Field (D)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/deepfield.jpg" /><br />
Deep Field Visuals ist das VJ-Projekt von Riccardo Erker, Lebens und Arbeitsmittelpunkt ist München. Während der Erstellungsphase seines Rohmaterials ist Reduktion ein leitendes Thema. Aufs wesentliche reduzierte und kontrastreiche Motive dienen ihm als Ausgangsmaterial.<br />
Während des Live-Mischens werden diese, minimalistisch wirkenden Clips mit andern meist bunten Animationen oder selbst gefilmten Videomaterial vermischt und wieder belebt. Die Musik ist der Puls, die Visuals sind der aus Licht bestehende Atem der Nacht.<br />
LINK: <a href="http://deepfieldvisuals.de/" target="_blank">deepfieldvisuals.de</a><br/><br/></p>
<h4>Emedemac (ES)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/emedemac.jpg" /><br />
Martin Mallea aka Emedemac, Grafik-Designer, Raumdesigner in Clubs, Lichtjockey und VJ video Produzent. Geboren in Mar de Plata (Argentinien) seit vielen jahren wohnhaft in Spanien. Hat für verschiedenste Gruppen und Locations in Valencia gearbeitet. Angefangen hat er mit Grafik-Design bevor er zu Bewegtbild un dLicht wechselte. Entwickelt hat er seine Arbeit in den Locations, Clubs sowie der Underground Szene der Stadt.<br />
LINK: <a href="http://narcographics.tumblr.com/" target="_blank">narcographics.tumblr.com</a><br/><br/></p>
<h4>vj Emiko [Emilia Gumańska] (PL)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/emiko.jpg" /><br />
Vj und a/v sets werden auf der Basis verschiedenster eigener Videoprojekte kreiert.<br />
Sie experimentiert mit  Licht, eigenen szenischen Elementen und Stilisierung. Der visuelle charakter ihrer Produkte ist sehr minimalistisch und klar. Visuelle übertragung steht im starken Zusammenhang mit emotionalen Zuständen des Menschen. Mit den Mitteln visueller Symbole kreiert sie emotionale Tunnel zwischen ihr und den Betrachtern.<br />
LINK: <a href="https://www.facebook.com/emikovj" target="_blank">facebook.com/emikovj</a><br/><br/></p>
<h4>hand mit auge (A)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/handmitauge.jpg" /><br />
hand mit auge ist eine neue bewegung im bereich transmedialer ausdrucksformen.<br />
die ursprünglich auf &#8220;anfassbare&#8221; kunst spezialisierte resa lut und der unfassbare visusalist jekk fusionierten ihre fähigkeiten und schaffen eine dynamische plattform für gestalterische utopien.<br />
schwerpunkte der werksarbeit sind visualisierungsprocesse, projektionskunst und installationen im öffentlichen raum.<br />
der akt der visualisierung orientiert sich am gleichnamigen neurologischen process im gehirn. er ist oft abstrakt, manchmal spontan, narrativ, biographisch sowie körperhaft.<br />
analog gibt digital die hand im rythmischen tanz um das wunder audiovisueller schöpfung.<br />
LINK: <a href="http://handmitauge.wordpress.com/" target="_blank">handmitauge.wordpress.com</a><br/><br/></p>
<h4>Neonrost (A)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/neonrost.jpeg" /><br />
Neonrost ist eine Collage aus Nostalgie, Gips und kontrastreichem Medienschnitt. <a href="http://elasome.blogspot.com/2011/01/winterwalkingtime.html" target="_blank">ELA</a> &#038; <a href="http://raffaelmiribung.blogspot.com/" target="_blank">RAFA</a> begeistern und verwirren.<br/><br/></p>
<h4>tsetse (A)</h4>
<p><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/tsetse.jpeg" /><br />
tsetse verwendet found footage Video Material für reaktive Multiscreen Projektionen. Jeder Frame sieht anders aus, es gibt keine Wiederholungen. Die Bewegung der komplexen Formen entsteht aus einem eigens programmierten Video-Engine, der in Echtzeit gesteuert wird. Das Material für das aktuelle Set &#8216;SKIN&#8217; besteht aus vintage Pornofilmen. Durch kaleidoskopische Verzerrung entstehen kafkaesk erotische Bildwelten, die den Betrachter ständig auf Spannung halten.<br />
LINK: <a href="http://www.tsetse.cc/" target="_blank">www.tsetse.cc</a><br/><br />
&#8212;</p>
<h1>LINE UP</h1>
<p>&#8212;</p>
<h2>WARMUP (23:00-00:00)</h2>
<p>Gebrüder Burg (DJ) /// Niemalshaltestelle (VJ)<br />
&#8212;</p>
<h2>VJ CONTEST (00:00-02:00)</h2>
<p><a href="http://soundcloud.com/coloursexist" target="_blank">PRCLS</a> (Contest DJ) /// <a href="http://www.supercity.at/artists/manuva/15-7.htm" target="_blank">Manuva</a> (Contest Host)<br />
&#8212;</p>
<h2>AFTERPARTY (02:00-06:00)</h2>
<p><a href="http://av.soundframe.at/artist/dj/anna-leiser/" target="_blank">Anna Leiser</a> (DJ) /// <a href="http://av.soundframe.at/artist/dj/ina-d/" target="_blank">InaD</a> (DJ)<br/><br />
&#8212;</p>
<h1>DER CONTEST</h1>
<p>&#8212;</p>
<h4>IMPRO SET: 10min je 2 VJs, 3 Runden</h4>
<p>Die VJs bekommen 24 Stunden vor dem Contest ein Thema und Bildmaterial, das sie zu einem Set ausbauen müssen.<br />
&#8212;</p>
<h4>VJ VS. DJ: 10min je 2 VJs, 3 Runden</h4>
<p>Mit eigenem Bildmaterial müssen die VJs live unterschiedlichste Musikgenres visualisieren.<br />
Der Contest DJ wird es ihnen nicht leicht machen.<br />
&#8212;</p>
<h4>MAIN SET: 6min je 1 VJ, 6 Runden</h4>
<p>Die letzte Runde gibt den VJs die Möglichkeit mit eigenem Bildmaterial und dem Audio-Mix ihres Vertrauens zu zeigen, was sie zu bieten haben.<br />
&#8212;<br />
Neben unermesslichem Ruhm bekommt jede/jeder teilnehmende VJ bzw.VJ Crew eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro.<br />
Zu Gewinnen gibt&#8217;s Programmlizenzen von Madmapper, Arena, Modul8 und Avenue sowie Jahreskarten für die mediaOpera!<br/><br/></p>
<h1>Technisches Setup &#8211; Einzelsignal</h1>
<p>VJs spielen über V4 Mischer. Digitale Signale (VGA, DVI etc.) werden in PAL umgewandelt.<br />
Projiziert wird ein PAL 4×3 Signal auf 3 bzw. 6 Screens zu je  6 x 3,75m.<br/><br/></p>
<h1>Technisches Setup &#8211; Panorama</h1>
<p>Panoramen werden von den VJs als gestauchtes 4&#215;3 (DVI/VGA) Signal ausgespielt und anschliessend horizontal auf die drei Leinwände, zu insgesamt 18mx3,75m, aufskaliert.<br/><br/><br />
<a href="http://www.neumarx.at/" target="_blank"><img src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/neumarx_logo.png" /></a><br />
Mit freundlicher Unterstützung von Neu Marx Standortmarketing GmbH.<br />
Dank an Resolume sowie Modul8.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GUSTAV MAHLER DVD PRESENTATION</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/events/gustav-mahler-dvd-presentation/</link>
		<comments>http://av.soundframe.at/blog/events/gustav-mahler-dvd-presentation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Welzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ ist die einzigartige departure-Sammler-Edition zu Mahlers Liedwerk. Die umfassende Werkschau spiegelt die Bandbreite des Liedschaffens Mahlers wider und lädt zu einer audiovisuellen Entdeckungsreise unterschiedlicher Ansätze und Positionen der Interpretation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Donnerstag, 26. April 2012, 19:00</h2>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Le Méridien, Opernring 13, 1010 Wien </h2>
<h2 style="text-align: left;">Free Entry, Free Welcome Drink, Live Visuals, DJs, DVDs for sale</h2>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Gustav Mahler Lied Collector&#8217;s Edition</h2>
<p style="text-align: left;">Die „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ ist die einzigartige departure-Sammler-Edition zu Mahlers Liedwerk. Die umfassende Werkschau spiegelt die Bandbreite des Liedschaffens Mahlers wider und lädt zu einer audiovisuellen Entdeckungsreise unterschiedlicher Ansätze und Positionen der Interpretation. Aufgezeigt werden die Möglichkeiten neuartiger Kooperationen zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen kulturellen Bereichen. Die experimentellen Visualisierungen stammen von den führenden Wiener Visualistinnen und Visualisten annablume, LIA, Luma.Launisch, LWZ, Valence und Victoria Coeln. Die Edition besticht durch eine hochkarätige musikalische Besetzung, unter anderem Angelika Kirchschlager und Wolfgang Holzmair. Eine DVD zeigt die Remix-Arbeit des Avantgarde-Elektronikers Christian Fennesz gemeinsam mit dem Berliner Videokünstler Lillevan. Abgerundet wird diese bislang einmalige Auseinandersetzung mit dem Liedschaffen Mahlers durch eine 192 Seiten umfassende Buchpublikation mit ausgewählten Texten zu den sieben Programmen der „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ sowie Fotografien und KünstlerInnenporträts des Festivals.</p>
<p style="text-align: left;">Die „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ ist Ergebnis des Kunstlied-Festivals „lied lab 2011: gustav mahler festival“: Ein Kreativlabor, das die Zusammenführung von klassischem Kunstlied und digitalem filmischen Bild zum Ziel hatte und von departure, der Kreativagentur der Stadt Wien gemeinsam mit dem renommierten Liedsänger und Bariton Wolfgang Holzmair initiiert wurde.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Bei der Präsentation im Le Méridien am 26. April werden einige der beteiligten Visualistinnen und Visualisten ihre Mahler Videos zu eleganten elektronischen Klängen der sound:frame DJs in Echtzeit neu mischen und die Gäste mit ihren einzigartigen Bilderwelten in ihren Bann ziehen. </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">DJs: Jay Smoo, Curley Sue &#038; Nicole Jae</h2>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">VJs: LWZ, Luma.Launisch, Valence &#038; Annablume</h2>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Wir freuen uns Sie in diesem exklusiven Rahmen begrüßen zu dürfen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Green Light – go!</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/av-news/green-light-%e2%80%93-go/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Welzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[av news]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche leistbaren Schritte können audiovisuelle bzw. multimediale Festivals gehen, um ökonomisch wie ökologisch nachhaltiger zu werden? Welche Entwicklungen können einzelne Institutionen oder Künstler/innen vorantreiben? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mit Expert/inn/en aus den Bereichen Ökologie, Soziologie und Wirtschaft wurden im Rahmen dieses Round Tables aktuelle Tendenzen eines effizienteren Umganges mit benötigten Ressourcen diskutiert. Welche leistbaren Schritte können audiovisuelle bzw. multimediale Festivals gehen, um ökonomisch wie ökologisch nachhaltiger zu werden? Welche Entwicklungen können einzelne Institutionen oder Künstler/innen vorantreiben? Welche Problematiken birgt der Wunsch, zum “Green Event” zu werden? Welche Visionen können realistisch in die Tat umgesetzt werden?</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><code><iframe src='http://player.vimeo.com/video/40569100?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0' width='610' height='343' frameborder='0'></iframe></code> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p>In Berlin befragten wir die green music initiative, in Wien diskutierte eine Expert/inn/en-Runde und gab im Anschluss kurze Statements ab: </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Eva Fischer (sound:frame / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Jacob Bilabel (GMI – green music initiative, Thema1 / Berlin)</p>
<p style="text-align: left;">Thomas Weber (Herausgeber Biorama, Monopol Medien / Wien)</p>
<p style="text-align: left;">Ulfert Höhne (Unternehmensberater im Bereich Energie, Umwelt, Nachhaltigkeit und Politik / Wien)</p>
<p style="text-align: left;">Adam Pawloff (neongreen network, Erdgespräche / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Johanna Stögmüller (Biorama, Monopol Medien / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Eva Bischof (4youreye, Energy Union Tour / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Gerald Herlbauer (4youreye, Energy Union Tour / Wien) </p>
<p style="text-align: left;"Max Zeller (Biorama, Monopol Medien / Wien) </p>
<p style="text-align: left;"Angie Rattay (angieneering - design for good / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Alle Videos sind in der sound:frame «substructions» Ausstellung im MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Mit freundlicher Unterstützung von WK Wien / www.creativespace.at und ZIT &#8211; Die Technologieagentur der Stadt Wien</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Positionierung audiovisueller Ausdrucksformen im allgemeinen (Kunst)kontext</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/av-news/positionierung-audiovisueller-ausdrucksformen-im-allgemeinen-kunstkontext/</link>
		<comments>http://av.soundframe.at/blog/av-news/positionierung-audiovisueller-ausdrucksformen-im-allgemeinen-kunstkontext/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Welzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[av news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://av.soundframe.at/blog/av-news/positionierung-audiovisueller-ausdrucksformen-im-allgemeinen-kunstkontext/</guid>
		<description><![CDATA[Hat sich audiovisuelle Kunst bereits im Bildenden Kunstsystem etabliert? Visualisierung als “Angewandte Kunst”? Wie kann/ soll/ muss sich ein multimediales und spartenübergreifendes Festival klar definieren und positionieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes wird die Frage nach der Positionierung audiovisueller, interkreativer Tendenzen und Festivals in einem allgemeinen Kunst-Kontext gestellt. Hat sich audiovisuelle Kunst bereits im Bildenden Kunstsystem etabliert? Visualisierung als “Angewandte Kunst”? Wie kann/ soll/ muss sich ein multimediales und spartenübergreifendes Festival klar definieren und positionieren?</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><code><iframe src='http://player.vimeo.com/video/40585059?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0' width='610' height='343' frameborder='0'></iframe></code></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p>In der sound:frame «substructions» Ausstellung im MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst sind die Videointerviews aller Expert/inn/en aus den Bereichen zeitgenössisches Kunstmuseum, Kunstgalerie und Kreativwirtschaft zu sehen, mit denen wir zu diesem Themenschwerpunkt diskutiert haben:</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Eva Fischer (sound:frame / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Bettina Leidl (departure – Die Kreativagentur der Stadt Wien / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Christoph Thun-Hohenstein (MAK – Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst / Wien)</p>
<p style="text-align: left;">Brigitte Jank (Präsidentin Wirtschaftskammer Wien / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Christine König (Christine König Galerie / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Angela Stief (Kunsthalle Wien / Wien) </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Mit freundlicher Unterstützung von WK Wien / www.creativespace.at</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festival is&#8230;</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/av-news/festival-is/</link>
		<comments>http://av.soundframe.at/blog/av-news/festival-is/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Welzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[av news]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie definiert sich das Konzept “Festival”?  Was leistet ein Festival für eine internationale Community? Welche Rolle spielen die Kurator/inn/en oder Koordinator/inn/en dabei? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Bei diesem Round Table in Berlin diskutierten Expert/inn/en über Fragen, die sich mit dem System “Festival” auseinandersetzen. Wie definiert sich das Konzept “Festival”? Was leistet ein Festival für eine internationale Community? Welche Rolle spielen die Kurator/inn/en oder Koordinator/inn/en dabei? Welche Formate kann ein Festival beinhalten? Welcher Unterbau ist für die sinnvolle Realisierung eines Festival nötig? Welche Strukturen müssen gegeben sein bzw. erarbeitet werden? Welche Problematiken birgt der aktuell erkennbare “festivalization turn”? </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><code><iframe src='http://player.vimeo.com/video/40574268?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0' width='610' height='343' frameborder='0'></iframe></code></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p>Im Anschluss an die Round Table Diskussion wurden kurze Videostatements aufgenommen, die erste Antworten auf die Fragestellungen geben:</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Eva Fischer (sound:frame / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Georg Russegger (Coded Cultures / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Michael Wlodkowski (Coded Cultures / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Matthias Tarasiewicz (Coded Cultures / Wien) </p>
<p style="text-align: left;">Cornelia und Holger Lund (fluctuating images / Berlin)  </p>
<p style="text-align: left;">Ji-Hun Kim (De:Bug / Berlin) </p>
<p style="text-align: left;">Thorsten Wiedemann (A.Maze Festival / Berlin)  </p>
<p style="text-align: left;">Dorian Mazurek (Klangsucht, RMDKF, WYSIWYG / Berlin) </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Die Videos sind in der sound:frame «substructions» Ausstellung im MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h2 style="text-align: left; font-weight: bold;">Mit freundlicher Unterstützung von WK Wien / www.creativespace.at</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Fragen an &#8230; Eva Fischer</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/av-news/7-fragen-an-eva-fischer/</link>
		<comments>http://av.soundframe.at/blog/av-news/7-fragen-an-eva-fischer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 21:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia J. Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[av news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://av.soundframe.at/blog/av-news/7-fragen-an-eva-fischer/</guid>
		<description><![CDATA[7 Fragen von Stefan Niederwieser (thegap) an Eva Fischer (sound:frame).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>sound:frame hat viele Institutionen für AV-Kunst sensibilisiert und Förder- sowie Präsentationsmöglichkeiten erschlossen. Haben Politik und Institutionen mittlerweile die Relevanz von interkreativen Ausdrucksformen erkannt? Oder müsst ihr euch noch oft erklären?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Ich kann ganz sicher behaupten, dass die Relevanz und Sensibilität heute allgemein sehr viel höher sind, als noch vor sechs Jahren. Gerade in Wien wurde über Jahrzehnte hinweg viel Vorarbeit geleistet, und in den letzten fünf Jahren hat sich die vielfältige Szene noch einmal um einen großen Schritt weiterentwickelt. sound:frame hat sich seit dem Start 2007 als eines der bedeutendsten AV-Festivals in Europa etabliert und konnte mit einem großen Netzwerk eine hohe Relevanz und internationale Aufmerksamkeit aufbauen. Wir müssen uns trotzdem noch in vielen Bereichen erklären. Aus kuratorischer Sicht, soll es jedoch auch gar nicht darum gehen, bei jedem und allen bekannt zu sein oder mit dieser Kunstform eine flächendeckende Aufmerksamkeit zu erregen. Inhaltlich gesehen ist es mir wichtiger, Qualität an erster Stelle zu setzen, und Künstlerinnen und Künstlern wegen ihres Könnens einzuladen, auch wenn sie nicht in aller Munde ist. Erst dann kann man tatsächlich von Relevanz sprechen.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Wird sound:frame mit Festival, Agentur und Label auch Plattform für Pioniere und avantgardistisch-künstlerische Arbeiten sein können?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Ja, ich hoffe, das ist sound:frame bereits. Mit dem Festival und auch mit dem Label geht es darum, neue Arbeiten und Kollaborationen zu ermöglichen. Seit mehreren Jahren werden beispielsweise in der sound:frame Ausstellung größtenteils Auftragsarbeiten, also neu produzierte audiovisuelle Werke gezeigt. Auch im Live Performance Kontext ist es uns wichtig, Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Bereichen zusammen zu bringen. 2012 wird es beispielsweise im Brut im Künstlerhaus eine Kollaboration zwischen den Svetlana Industries Artists (Kelpe, 1000names, Nightwave und Thunderloops) und dem Visualisten-Kollektiv Kon.txt geben. Gemeinsam bespielen sie den Mainfloor des Brut im Künstlerhaus.<br />
Für die Ausstellung im und in Kooperation mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst/ Gegenwartskunst werden etwa neue AV Arbeiten von Depart, Rainer Kohlberger, Jan Jelinek &amp; Karl Kliem oder Herman Kolgen produziert. Robert Henke &amp; Tarik Barri entwickeln ebenfalls eine ihrer Arbeiten eigens für sound:frame weiter.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Wie sehr siehst du es als euer Ziel die ganze Bandbreite des audiovisuellen Schaffens abzubilden? Welche Kriterien sind relevant um Teil von sound:frame zu sein?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">sound:frame steht für Vielfältigkeit aber nicht für Gesamtheit. In den ersten drei Jahren hat sound:frame sowohl in der Ausstellung als auch im Rahmen der Live Events vor allem das Ziel verfolgt, eine möglichst große Breite künstlerischer und kreativer Ausdrucksformen zu präsentieren, und audiovisuelle Kunst und Visualisierung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.<br />
Seit drei Jahren steht das Festival jedoch in jedem Jahr unter einem speziellen Themenschwerpunkt, der Fokus auf spezielle künstlerische Zugänge ist sehr viel konzentrierter und gezielter geworden und hat sich vor allem in Richtung AV (AudioVisueller) Kollaborationen entwickelt.<br />
Als eines der wichtigsten Kriterien hat sich für mich das subtile Eingehen auf den jeweiligen Kontext herausgestellt. Eine Ausstellung erfordert einen anderen Zugang als der Club, da vor allem die Rezeption des Publikums eine ganz andere ist. In der Ausstellung kann man ganz konkret eine Geschichte auf den Punkt bringen, in der klassischen Clubsituation geht es meistens mehr darum, das Publikum zum Tanzen zu bringen. Der Konzert- und Festivalbereich befindet sich irgendwo dazwischen. Alle Kontexte haben ihren Reiz. Für mich ist es wichtig, mit Künstlerinnen und Künstlern zusammen arbeiten zu können, die sich auf die jeweiligen Herausforderungen einlassen und dennoch immer an der eigenen Handschrift arbeiten. Ich finde Positionen spannend, die auf ein künstlerisches Ziel zusteuern und sich auf vielen Ebenen mit ihrem Thema auseinandersetzen</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Wie stellst du dir den offenbar von vielen Seiten erwünschten Austausch der Szene vor, was wäre deiner Meinung nach der optimale Rahmen? Wird es eine IG Visuals geben? Und wie siehst du die Rolle von sound:frame in alldem?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Die Visuals-Szene ist mittlerweile so vielfältig und groß geworden ist, dass eine Art Einteilung in Genres, wie sie in der Musik ja zum Beispiel gerade auf den Höhepunkt getrieben wird, in einem gewissen Ausmaß auch für die Visualisierung interessant und gut sein könnte. AV Act, Analoge Visuals, digital-generative Visuals, Mapping, Video-Mixing, Narrative Realvideo Arbeiten, Animation, etc&#8230;. wie auch immer die einzelnen Artists ihre Arbeit definieren. Wenn noch klarer wird, wo die einzelnen Leute in der Szene stehen, dann können sich einzelne Crews aufgrund von Schnittmengen, gemeinsamen Interessen oder auch Kontrapunkten und Ergänzung vielleicht noch besser vernetzen und zusammenschließen. Ich wünsche mir also vor allem einen inhaltlichen Austausch, der über strukturelle Verhandeln hinaus geht.<br />
Der Fokus von sound:frame liegt ganz klar im AV, im AudioVisuellen Bereich. Damit nehmen wir eine spezielle Position ein und können gar nicht für die gesamte Szene stehen. sound:frame kann und will nicht die Vertretung für die gesamte Community sein. Eine IG Visualist halte ich prinzipiell für eine ganz wichtige Sache. In der Szene wurde in den letzten Wochen davon gesprochen, und ich finde die Idee sehr gut. Das so eine Interessensvertretung nicht so leicht umzusetzen ist, ist klar, doch ich glaube daran, dass es möglich ist. Ich denke, eine IG müsste von einer möglichst neutral aufgestellten und engagierten Personengruppe realisiert werden und hoffe, dass sich dafür jemand findet. Ich habe das Gefühl, als hätten sich aus den Diskussionen der vergangenen Monate jedoch bereits Überlegungen in Richtung neuer Blogs und Diskussionsforen manifestiert. Daher bin ich zuversichtlich, dass die Entwicklung wieder einige Schritte weitergeht.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Vor einem Jahr habt ihr das Agentur-Label gestartet. Lassen sich damit schon Kosten decken, seid ihr damit zufrieden oder läuft das eher mal mit?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Wir haben in dem Jahr viele spannende nationale und internationale Aufträge erhalten und ich bin in jedem Fall zufrieden mit der Entwicklung. Ich würde uns nicht als traditionelles Label oder als klassische Booking Agency bezeichnen. sound:frame AV ist eine offene Plattform und ein Kollektiv, das Gesamtkonzepte anbietet.<br />
Es ist mir sehr wichtig, dass das Konzept derzeit auch flexibel bleibt. Wir haben sozusagen „from-scratch“ Festival und Label aufgebaut und dabei gelernt, auch einmal scheitern zu können, ohne die Welt untergehen zu sehen. Es ist ein spannender Prozess, zum Beispiel eine Teamstruktur aufzubauen, und man lernt mit der Zeit, was funktioniert und was man eher überdenken sollte. An dieser Stelle muss ich einmal sagen, dass ich wohl mit dem besten Team der Welt zusammenarbeiten darf!! Wir haben gemeinsam wirklich viel geschaffen und arbeiten von Jahr zu Jahr besser eingespielt.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Welche Bereiche des Festivals wollt ihr zuerst nachhaltig gestalten? Artist-Anreise, Strom, Sponsorings, Gastro?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">In der Gastro zum Beispiel haben wir einen kongenialen Partner gefunden &#8211; die Crew des Morisson Clubs – die ebenfalls großen Wert auf eine nachhaltigere Zukunft in der Gastronomie legt. Man muss mit realisierbaren Schritten beginnen. Wir arbeiten zum Beispiel mit Mehrwegbechern oder verfolgen das Ziel, noch mehr Bio-Produkte in das Sortiment aufzunehmen. Im Büro haben wir auf Sparlampen umgestellt und sind dabei, Öko-Strom anzumelden. Mittel- und langfristig geht es darum, auch unsere Partnerinnen und Partner davon zu überzeugen, gewisse Maßnahmen ebenfalls umzusetzen. Wir versuchen, Künstlerinnen und Künstlern die Anreise mit dem Zug schmackhaft zu machen. Einige wollen das mittlerweile von sich aus. Wir versuchen außerdem, den internen Transport innerhalb Wiens möglichst effizient zu gestalten. Im Hotel am Brillantengrund können wir in diesem Jahr eine Festivalzentrale einrichten, die uns sehr viele Wege und einiges an Energie spart, gleichzeitig ein relaxter und feiner Ort ist, an dem sich Festivalpublikum, Team und unsere Artists treffen können. Die Artists, die in dem Hotel untergebracht sind, werden von den neuen Gastronomen des Brillantengrunds dort auch bekocht.<br />
Im Austausch mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und in Kooperation mit Biorama versuchen wir, für das sound:frame Festival und allgemein für Stadtfestivals und Clubs eine Art Maßnahmenkatalog zu erstellen, um kurz-, mittel- und langfristig in eine nachhaltigere Richtung zu gehen. Dabei muss einem bewusst sein, dass nicht alles auf einmal geht. Ich denke, es ist vor allem wichtig, eine gewisse Awareness zu schaffen. Es geht nicht darum, auf Dinge zu verzichten, sondern viel mehr darum, seine Strategie bewusst zu ändern. Wenn man dabei gute Wege findet, spart das Ressourcen, Geld und ist gleichzeitig mit dem gewöhnten Lifestyle zu verbinden.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Wie sehr ist sound:frame mittlerweile etabliert? Bekommt ihr bessere Angebote, weil Acts von sich aus beim sound:frame Festival spielen möchten oder herrscht Booking-Business-As-Usual?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Tatsächlich bekommen wir mittlerweile gute Angebote und viele internationale Artists und Agents melden sich bei mir. „Would LOVE LOVE LOVE to bring one of my acts to the sound:frame festival! I had such good feedback from last year“ war eine der süßesten Mails einer Booking Agentin einer großen UK Agency. Das freut mich natürlich. Ich mache seit 2010 auch das Audiobooking wieder selbst und habe unglaublichen Spaß daran. Mittlerweile hat sich das Team so gut eingespielt, dass ich allgemein wieder mehr Zeit für den Inhalt habe, was natürlich extrem wichtig ist. So ist auch das gesamte Programm smoother und abgestimmter geworden und spielt noch besser zusammen.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<h2>Mit John Talabot seid ihr beim Booking ja wieder einmal goldrichtig gelegen. Bei aller Freude über jeden einzelnen Act, welcher Programmpunkt war heuer schwersten und aufwendigsten zu organisieren?</h2>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Ja! Auf John Talabot bin ich gespannt. Ich kenne ihn seit seiner Families EP auf dem UK Label Young Turks und bin begeistert von dem kürzlich releasten Album ƒIN auf Permanent Vacations. Wir alle freuen uns schon auf eine großartige Final Party mit ihm im Fluc!<br />
Auf die Kooperation mit dem Boiler Room im Rahmen einer sound:frame X MAK Nite Specialfreue ich mich extrem! Wir haben die Boiler Room Leute beim WWF in Sète kennengelernt und schnell beschlossen, dass wir etwas gemeinsam machen wollen.<br />
Zeit-aufwendig ist es, ein Gesamtkonzept zu programmieren, das stimmig ist. Am schwersten und aufwendigsten ist es leider nach wie vor, das nötige Budget zusammen zu kratzen, das man bräuchte, um die Visionen, die wir haben, umzusetzen. Leider macht uns dieser Punkt immer wieder einen Strich durch die Rechnung, und wir müssen an allen Ecken und Enden sparen und immer wieder zurückstecken. Diesen Umstand wollen wir mit dem diesjährigen Thema „Substructions“ auch thematisieren. Man muss sich an seine Rahmenbedingungen anpassen. Das hat Vor- und Nachteile. Aber (Geld-)Not macht bekanntlich erfinderisch. Und ich finde es in jedem Jahr wieder sehr berührend, wie viele Leute ihren ganzen Enthusiasmus und ihr Engagement in das Projekt stecken und damit dann doch mehr möglich machen, als zuerst gedacht.</p>
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		<title>60 SECONDS SOMEWHERE</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/events/60-seconds-somewhere/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia J. Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Exhibition Night, Mittwoch, 22. Februar 2012, 19 Uhr @ NEW BAR, Zirkusgasse 38, 1020 Wien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein audiovisuelles Projekt von Luma.Launisch. Mittwoch, 22. Februar 2012, 19 Uhr @ NEW BAR, Zirkusgasse 38, 1020 Wien, U1 Nestroyplatz.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Freier Eintritt!</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Ambient Soundscapes von Ken Hayakawa<br />
Einleitende Worte von Eva Fischer (Kuratorin und Gründerin des sound:frame Festivals)<br />Technische Leitung: Bildwerk<br />
Raumgestaltung: Gerald Moser Wunderkammer.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">„60 Seconds Somewhere heisst Eintauchen in eine Stadt um einen kurzen Augenblick zu erleben &#8211; analog, warm und poetisch. Gerade wenn man sich einlässt, ist es schon wieder vorbei und man wird in die nächste Stadt hineingezogen.<br />
Über 25 solcher einminütigen Portraits sind seither entstanden, das Projekt wächst weiter. “Die magischsten Plätze für uns waren Rio, Detroit und Shanghai. Es ist immer einfacher die Schönheit im Fremden zu erkennen, als im Bekannten. Bisher haben wir noch kein Portrait von Wien oder einem anderen Platz in Österreich gemacht – es ist zu schwierig.”<br />
In ihrer Arbeit ist die Bildüberlagerung verschiedener Szenen ein immer wiederkehrendes Stilelement. So werden Momente miteinander kombiniert, die visuell ein stimmiges Ganzes ergeben, sich aber inhaltlich mitunter widersprechen. Die Musik zu den einzelnen Portraits stammt von über 20 internationalen und nationalen MusikerInnen, die extra für die Arbeit einen 60 sekündigen Soundtrack gestaltet haben: Jimmy Edgar, Qluster, Gene Pritsker, Chén Dé Bin, Bernhard Fleischmann, Werner Dafeldecker, Electric Indigo, Ken Hayakawa, Ritornell, Ogris Debris…“ Luma.Launisch im FAQ Magazin 01/02 2012.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">In Kooperation mit dem Kunstverein, finanziert von der Kulturabteilung (MA 7) der Stadt Wien.</p>
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		<title>VmiA Talk @ Raum D, MQ</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/av-news/vmia-talk-raum-d-mq/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia J. Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[av news]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer heftigen Debatte rund um die Gewinner/inn/en des Content Awards 2011 und die Entscheidung der Jury, ausgelöst durch den VICE Blogeintrag, fand nun am Mittwoch den 27. Jänner 2012 eine Diskussionsrunde statt, eingeleitet von OKTO TV Moderatorin Olivia Macho, die die Sendung VmiA (Visuals Made in Austria) leitet. Die VJ-Szene diskutierte unter dem Thema: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Nach einer heftigen Debatte rund um die Gewinner/inn/en des Content Awards 2011 und die Entscheidung der Jury, ausgelöst durch den <a href="http://www.viceland.com/blogs/at/2011/12/13/und-die-auszeichnung-geht-an" target="_blank">VICE Blogeintrag</a>, fand nun am Mittwoch den 27. Jänner 2012 eine Diskussionsrunde statt, eingeleitet von OKTO TV Moderatorin Olivia Macho, die die Sendung VmiA (Visuals Made in Austria) leitet.</p>
<p>Die VJ-Szene diskutierte unter dem Thema: &#8220;Ist die VisualistInnen-Szene noch zu retten?&#8221; im Raum D, MQ Wien. <br />Die eingeladenen Diskussionspartner waren Christoph Thun-Hohenstein (MAK-Direktor), Claus Hofer (Geschäftsführer ZIT), Gerhard Lenz (VisualstIndaba), Julia Zdarsky (starsky), Eva Bischof (4youreye), Stefan Kainbacher (Neon Golden), F. E. Rakuschan (Medienepistemologe) und Eva Fischer (sound:frame).</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1646" rel="attachment wp-att-1646"><img class="alignnone size-full wp-image-1646" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_01.jpg" alt="" width="600" height="253" /></a></p>
<p>Medienepistemologe F.E. Rakuschan begann die Diskussion mit einem geschichtlichen Überblick über das VJing und nannte dabei Gustav Metzger, Aktionskünstler und Gründer der Kunstrichtung Auto Destructive Art in den 60er Jahren. Gustav Metzger sei der erste VJ gewesen, der sich mit der Kunst der Projektion beschäftigte und unter anderem LCD-Projektoren verwendete. Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre erfolgte ein Strukturwandel, woraufhin Projektionen vor allem in der Clubkultur zu sehen waren. Diese verschiedenen Unterscheidungen sollten ins Blickfeld gerückt werden, um die Kunstform VJing an sich diskutieren zu können.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1656" rel="attachment wp-att-1656"><img class="alignnone size-full wp-image-1656" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto09.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Station Rose, ein Künstlerduo bestehend aus Elisa Rose (Medienkünstlerin) und Gary Danner (Musiker und Medienkünstler), kam zu Wort und erzählte über die Gründung des ersten Multimedialabors 1988 im 4. Bezirk in Wien. Ihre Live-Performances stellten vor allem die Synergie zwischen Bild und Ton dar. Elisa Rose kritisierte die Beliebigkeit der heutigen Bildprojektionen und vermerkte, dass in den 90er Jahren die heutigen technischen Kapazitäten nicht vorhanden waren.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1649" rel="attachment wp-att-1649"><img class="alignnone size-full wp-image-1649" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto02.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Gerhard Lenz &#8220;Indaba&#8221; Visualist kam daraufhin auf die Grundidee der Zusammenkunft zurück und  kritisierte das ziellose Im-Kreis-Diskutieren. Er habe die VJ Szene aus diesem Grund verlassen und sei jetzt Filmemacher. Gerhard Lenz bedauert vor allem den Mangel an Zusammenarbeit zwischen den einzelnen VisualistInnen, insbesondere jedoch die fehlende Bereitschaft zur Kooperation. Ständiges Diskutieren über die Vergangenheit soll seiner Meinung nach auch nicht mehr eine Sache der Künstlern sein; darum haben sich nach Gerhard Lenz lieber Kunsthistoriker zu kümmern, die sich um eine Objektivität in der Geschichte bemühen sollten.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1652" rel="attachment wp-att-1652"><img class="alignnone size-full wp-image-1652" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto05.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Moderatorin Olivia Macho sprach daraufhin den Wunsch einer Überblicksausstellung aus und ließ MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein zu Wort kommen.</p>
<p>Christoph Thun-Hohenstein vermerkte, dass das Verhältnis der Bestände zu den kustodischen Positionen unterbesetzt ist, es gäbe gerade einmal einen Kustoden für Gegenwartskunst, und niemanden für neue Medien im MAK; die entsprechende Finanzierung dafür sei leider nicht vorhanden. Christoph Thun-Hohenstein erklärte die Gesamtsituation als &#8220;Wiener Dilemma&#8221;: die Bereitschaft Ressourcen zu bündeln und etwas Gemeinsames zu machen sei zu gering. Man solle sich doch lieber dem schon Vorhandenen annähern und sich auf eine Zusammenarbeit konzentrieren. Der ehemalige Geschäftsführer von departure sprach dabei das sound:frame Festival an und erklärte es als Erfolgsbeispiel: &#8220;Je mehr sichtbar stattfindet, desto besser.&#8221;</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1653" rel="attachment wp-att-1653"><img class="alignnone size-full wp-image-1653" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto06.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Olivia Macho kam dann auf den Artikel von Eva Fischer zu sprechen:. Station Rose und andere wichtige Vertreter der Szene seien nach Olivia Macho gar nicht erwähnt worden, für sie eine schon fast anmaßende Situation. Eva Fischer meinte dazu, dass sie stets um eine Kategorisierung ihres Umfeldes bemüht war, ihr Blickfeld würde sich in diesem Fall auf einen engeren Kreis beziehen, auf den sie in ihrem Artikel bewusst exemplarisch eingegangen sei.</p>
<p>Julia Zdarsky kritisierte daraufhin die momentane Monopolisierung durch das sound:frame Festival. Eva Fischer erwiderte, dass das Festival nie den Anspruch gehabt hätte, für eine Gesamtheit zu stehen, sondern seine Zielrichtung gefunden habe, an der es sich auch richte.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1654" rel="attachment wp-att-1654"><img class="alignnone size-full wp-image-1654" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto07.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Direkt weiter ging es mit der Diskussion rund um den Content Award. Die Kritik äußerte sich dabei vor allem an Eva Fischer, die als Agenturchefin von sound:frame, nicht als Jurymitglied für die Künstler des AV-Labels von sound:frame zu stehen habe. Claus Hofer, Geschäftsführer bei ZIT, betonte, dass es in einer Umgebung wie Wien und im Speziellen in dieser Szene relativ schwierig sei jemanden zu finden, der nicht vernetzt wäre. Die Unterstellung gegenüber Eva Fischer sei nach Claus Hofer ungerecht, da man sich stets um Objektivität bemüht habe.</p>
<p>Nach Olivia Macho brauche die VJ-Gemeinschaft weniger Galionsfiguren, sondern mehr Ruderer. Eva Bischof dazu: es sei wichtig Problemansätze gleich zu besprechen, da großes Potenzial in der österreichischen VJ-Szene besteht und man gemeinsam in die Zukunft blicken sollte, um Projekte in Zusammenarbeit zu schaffen. Gerhard Lenz betonte seinen Wunsch nach einem Vorzeigeprojekt abseits von Gruppierungen; die Intention solle eine gemeinsame Arbeit sein.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1655" rel="attachment wp-att-1655"><img class="alignnone size-full wp-image-1655" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto08.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>F. E. Rakuschan versuchte nach Ende der Diskussion, Eva Fischer in Schutz zu nehmen. Sie sei nicht die einzige die Kunstgeschichte studiert habe. Die in der Definition umstrittene Kunstrichtung sei noch irrsinnig jung, eine objektive Entwicklung dementsprechend schwierig. Auch die Musiklandschaft habe sich radikal verändert und Auswirkungen auf die Kunstform gehabt. Das Festival sound:frame liege dazwischen und habe seine Zielgruppe gefunden, worin es auch seinen Erfolg zu verdanken hat.</p>
<p>Julia Zdarsky kritisierte die Kommerzebene der Clublandschaft und die durch den Kunstmarkt manipulierte Auswahl der Förderung der Kunst.</p>
<p>MAK Direktor Christoph Thun-Hohenstein führte darauf an, es sei unmöglich auf alle Ausschreibungen einzeln einzugehen. Die Kunstgeschichte sei ebenso ungerecht. Die Brutalität der Auswahlmechanismen sei im Realleben der Kunst vorherrschend. Dabei nannte er als Beispiel den in den 70er Jahren bekannt gewordenen Experimentalfilmer Anthony McCall, der nach mehr als zwanzig Jahren erst erneut auf dem Kunstmarkt erschien und davor völlig in Vergessenheit geraten war. Christoph Thun-Hohenstein sehe im Festival sound:frame ein großes Potenzial, nicht zuletzt auch wegen der vielen Mitarbeiter die über die Jahre dem Projekt beigetreten sind; wobei viele mit äußerst geringem Gehalt oder auf Volontariatsbasis arbeiteten.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1657" rel="attachment wp-att-1657"><img class="alignnone size-full wp-image-1657" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto10.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Letztendlich überließ man das Wort dem Publikum. Departure wurde nochmals wegen seiner „ungerechten Auswahlkriterien“ kritisiert, die Sprecherin nahm dabei vor allem Bezug auf Literaturvisualisierungen, die nach ihr auf unpassender Weise auf einer sound:frame DVD erschienen sein solle. Christoph Thun-Hohenstein betonte erneut, dass die kuratorischen Entscheidungen aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet werden und dass die Ablehnungen nicht als direktes Qualitätsurteil gelten.</p>
<p>Eine andere Sprecherin kritisierte die unzureichend genaue Definition der Kriterien des Content Award 2011. Stefan Kainbacher von Neon Golden stimme dem zu und äußerte den Wunsch die Kriterien beim nächsten Mal weniger breit aufzustellen, sowie die Jury international zu besetzen, um sich mehr Respekt vom Urteil nach außen zu verschaffen – er teile die Meinung der objektiven Entscheidung der diesjährigen Jury beim Content Award nicht mit.</p>
<p>Claus Hofer wies darauf hin, dass es beim Wettbewerb vielmehr um eine Zusammenkunft der unterschiedlichen Künstler ging und man bewusst Einzelne nicht ausschließen wollte. Für eine internationale Jury sei der Preis zu gering dotiert.</p>
<p><a href="http://av.soundframe.at/?attachment_id=1650" rel="attachment wp-att-1650"><img class="alignnone size-full wp-image-1650" src="http://av.soundframe.at/wp-content/uploads/VmiA_Talk_Okto_Foto03.jpg" alt="" width="600" height="317" /></a></p>
<p>Die zweistündige Diskussion zeigt, dass in der Community ein klarer Wunsch nach stärkerer Zusammenarbeit besteht, um einen Austausch der entstandenen Gruppierungen in der Szene zu fördern. Der Diskurs unter den verschiedenen Künstler/inn/en und Involvierten der VJ-Szene soll auch in Zukunft weiterhin gefördert werden.  Im Anschluss an die Diskussion wurde der Wunsch nach einer &#8220;IG Visualisierung&#8221; laut. Zahlreiche Protagonist/inn/en wünschen sich einen Dachverband, der dazu da sein müsse, sich um die Forderungen, Ziele und Anregungen der gesamten Szene zu kümmern.</p>
<p>Weder ein Projekt wie sound:frame noch ein anderer Zusammenschluss mehrerer Visualist/inn/en kann eine Rolle wie diese übernehmen. Nun wird es in den kommenden Monaten vor allem spannend, ob sich eine neutrale Person/engruppe findet, sie sich dem Wunsch einer allgemeinen Vertretung der Community annehmen kann.</p>
<p>Ob die Diskussion nun auch in praktischer Hinsicht Früchte tragen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der ganze Talk auf vimeo:</p>
<p><code><iframe src='http://player.vimeo.com/video/36012386?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0' width='610' height='343' frameborder='0'></iframe></code></p>
<p>Fotos/Video ©VmiA.</p>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>transmediale 2012</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/events/transmediale-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia J. Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[transmediale 2012 in Berlin - reSource Methods Talks zum Thema "Subcuratorship beyond Media Arts"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Die transmediale 2012 in Berlin setzt dieses Jahr ihren Fokus auf die Diskussion der Inkompatibilität, einem fundamentalen Zustand von Kulturproduktion in Krisenzeiten.</p>

<p>sound:frame Kuratorin Eva Fischer wird am Donnerstag, 2. Februar 2012, Teil der reSource Methods Talks sein. Das Wiener Medienkunstfestival CODED CULTURES diskutiert zum Thema &#8220;Subcuratorship beyond Media Arts&#8221; gemeinsam mit internationalen Kurator/inn/en und Theoretiker/inne/n: Georg Russegger, Michal Wlodkowski, Luise Reitstätter, Joasia Krysa und Sidney Ogidan. </p>

<p><code><iframe src='http://player.vimeo.com/video/35473105?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0' width='610' height='343' frameborder='0'></iframe></code> </p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schönbrunner Perlen Release Party SP002</title>
		<link>http://av.soundframe.at/blog/events/schonbrunner-perlen-release-party-sp002/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia J. Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[events]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag 28. Jänner im Flex mit Live Acts von Oberst &#38; Buchner feat. MIDIMÙM (SP/Frittenbude) und Alex Q (MGF/Ostwind) - Visuals von Bildwerk und Lampenschirm. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 28. Jänner findet die zweite Release Party des Wiener Labels Schönbrunner Perlen im Flex statt mit Live Acts von Oberst &amp; Buchner feat. MIDIMÙM (SP/Frittenbude) und Alex Q (MGF/Ostwind). Eine Special Visual Installation bieten die sound:frame AV Artists <a href="http://av.soundframe.at/artist/live-visuals/bildwerk/" target="_blank">Bildwerk</a> und die Visualistencrew Lampenschirm (Klub Fraktal/SP).</p>
<p>See you there!</p>
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